1. Distanz: Wenige Kilometer
  2. Dauer: eine Ewigkeit
  3. Durchschnittsgeschwindigkeit: überholbar.

Tag 11 - St. Petersburg sehen und ...

MAMMUT! 1333 Kilometer - und das war noch nicht alles. Ein neuer Tag, gleich 'ran an die Tagesaufgabe.

Nach 1050 Kilometern:

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Was bisher geschah:

Begrüßt mit einem lauten Gähnen, das bis von St. Petersburg hier herüber schallt, hören wir dass es dort regnet.

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Und hier haben wir Kieler Woche - also auch: Regen.

Dr. Mad hat gehalten, läuft wie am Schnürchen. Einzige Rast von gestern nachmittag war zum Durstlöschen (meint: tanken) oder Fahrerwechsel.

Soooo, die Tagesaufgabe steht an und soll auch gleich gelöst werden. Wo ist der Beach Club "Dunes on Ligovsky" in St. Petersburg?!? Wir sind gespannt, wie es weitergeht! Schlafen? Aufholen und weiterfahren? Was geht, Gentlemen?

Update 09:42: Die Gentlemen haben aufgeholt, einige überholt und sind wieder da, wo sie hingehören: vorn dabei! Da der aktuelle Plan so aussieht, dass morgen erst Lettland bereist werden muss, bleibt für heute: St. Petersburg wird erkundet!

Update 12:11: Sooo, Frühstück wurde eingenommen. Und das schon vor zwei Stunden. Anfangs hat sich das Hotelpersonal nicht gerührt, denn die Frühstückszeit war bereits vorbei ... allerdings gaben freundliche, aber bestimmte Worte dann doch den Ausschlag für das Hotel, sich der Dienstleistung hinzugeben und den Herren eine Mahlzeit zu kredenzen.

Der weitere Schlachtplan ist ein Kurzzeitschlafplan - 3 Stunden in die Koje und dann ..., ja, was dann? Später mehr.

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Update 15:47: Ob sie geschlafen haben oder gar ausgeruht sind, ist nicht übermittelt. Uns haben so eben Bilder von einer der berühmtesten Straßen Russlands erreicht. Die 4,5 Kilometer lange über drei Jahrunderte zur Prachtstraße verkommene Verbindung zeigt links und rechts Sehenswürdigkeiten wie dat Palais, die St. Petri-Kirche und die Kasaner Kathedrale. Und für Kenner: das Grand Hotel. Jugendstil a la Russia:

Die hedonistischen Anlaufstellen (Cafés, Museen und Kinos) säumen den Wegesrand, finden in den Gentlemen aber kaum Beachtung. Stattdessen werden am Seitenarm der Newa heimatlich-maritime Gefühle geweckt. Deswegen wird auch mal schnell ein kleines Boot gemietet, auf dem eine private Hafenrundfahrt abgehalten wird. Ahoi!

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Tja, es scheint, als hätten die Gentlemen mit einer Bootsfahrt alles erschlagen, was es an Sehenswürdigkeiten gibt. Interessante Eindrücke, nicht nur aus der architektonischen Perspektive.

Fazit: Tagesaufgabe ist gelöst, ein wenig Erholung und Site-Seeing nach der strapaziösen, 1336 KM langen Fahrt. Alles gut? Alles gut! Mit Boschschsch:

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Kommentare (1)

  1. Sünje Martens:
    Jun 23, 2015 um 05:05 PM

    Ihr seid doch meine Helden! Ich wusste, Ihr kommt wieder ins Rennen..
    Irgendwie habt Ihr alle die gleiche Frisur im Gesicht ;-)
    Brauch mal ne Info, was der Kühlschrank am Sonntag hergeben muss, worauf freut Ihr Euch am meisten?
    MWAH !


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